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(04141) 79 75 00

sekretariat@gesamtschule-stade.de

Am Hohen Felde 40

21682, Stade

Mo. 07:00 - 15:00
Di.-Do. 07:00 - 15:30
Fr. 07:00 - 13:30

Das Beratungsteam an der IGS Stade

Be­ra­tung für Schü­le­rin­nen und Schü­ler, El­tern und Lehr­kräf­te – da­für ist es nie zu früh und sel­ten zu spät!

Je­der Mensch kann in Si­tua­tio­nen kom­men, in de­nen er den Rat an­de­rer braucht. Das gilt auch für al­les, was mit der Schu­le zu­sam­men­hängt. Hier kann das Be­ra­tungs­team der IGS-Sta­de Un­ter­stüt­zung an­bie­ten.

Notfallkontakte

Bei Notfällen die Polizei (110), die Feuerwehr (112) oder den Rettungswagen (112) anrufen.

Wenn zuhause gar nichts mehr geht:

Ju­gend­haus Am Vor­werk
Vor­werk­stra­ße 20
21680 Sta­de
Te­le­fon: 04141 – 54370
im­mer (!) er­reich­bar
kos­ten­los

Ju­gend­amt Stadt und Land­kreis Sta­de
Heid­be­cker Damm 26
21684 Sta­­de-Ot­­ten­­bek
Te­le­fon: 04141 – 12 5111
Mo., Di. 8 — 12 Uhr / 14 — 15.30 Uhr
Mi., Fr. 8 — 12 Uhr
Do. 8 — 17 Uhr
kos­ten­los

In psychischen Krisen, z.B. Selbstmordgedanken:

Kin­­der- und ju­gend­psych­ia­tri­sche Am­bu­lanz
Frau D. Lüd­ke
Bre­mer­vör­der Stra­ße 111
21682 Sta­de
Te­le­fon: 04141 – 97–1732
Mo. bis Fr. 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr
kos­ten­los

Elbe-Kli­­ni­­kum Sta­de
Bre­mer­vör­der Stra­ße 111
21682 Sta­de
Te­le­fon: 04141 — 97–0
im­mer (!) er­reich­bar
kos­ten­los

Allgemeine Krisenberatung:

Num­mer ge­gen Kum­mer
Te­le­fon: 0800 – 111 0 333 oder 0800 — 116 111
Chat/Mail: www.nummergegenkummer.de
Mo. bis Sa. von 14 Uhr bis 20 Uhr
War­te­zeit auf Ant­wort bis zu 2 Tage
an­onym und kos­ten­los

Te­le­fon­seel­sor­ge
Te­le­fon: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222
im­mer (!) er­reich­bar
an­onym & kos­ten­los

Was bie­ten wir als Be­ra­tungs­team an?

Grund­sätz­lich ist es erst­mal egal, an wen von uns man sich wen­det. Manch­mal er­scheint uns ein be­stimm­ter An­sprech­part­ner sinn­vol­ler, das be­spre­chen wir dann aber.

Wenn je­mand mit uns spre­chen möch­te, neh­men wir uns Zeit, hö­ren zu und hel­fen beim Sor­tie­ren der Ge­dan­ken. Das ist wich­tig, denn manch­mal ist gar nicht so klar, wo das Pro­blem ei­gent­lich liegt.

Im Prin­zip kann man mit al­len The­men erst­mal zu uns kom­men. Al­ler­dings sind manch­mal au­ßer­schu­li­sche Be­ra­tungs­an­ge­bo­te für spe­zi­el­le Pro­ble­me bes­ser ge­eig­net. Dann ver­mit­teln wir dort­hin wei­ter. Aber auch das wird na­tür­lich be­spro­chen.

Be­ra­tung für Schü­le­rin­nen und Schü­ler

So­lan­ge du zur Schu­le gehst, ste­hen dir dei­ne El­tern und na­tür­lich auch dei­ne Leh­re­rin­nen und Leh­rer als Rat­ge­ber zur Ver­fü­gung. Das hast du si­cher schon oft er­fah­ren und viel­leicht auch ge­nutzt. Das ist pri­ma und kann auch so blei­ben.

Manch­mal er­ge­ben sich aber Pro­ble­me oder Sor­gen, die neu sind, und mit de­nen du viel­leicht erst­mal nicht so gut um­ge­hen kannst. Oder „alte“ Pro­ble­me tau­chen auf ein­mal wie­der auf. Mög­li­cher­wei­se ha­ben die­se nicht di­rekt et­was mit der Schu­le zu tun, spie­len aber oft dort hin­ein. Wenn du zum Bei­spiel Pro­ble­me zu­hau­se oder mit Freun­den hast, ist es ein­fach schwer, sich auf den Un­ter­richt zu kon­zen­trie­ren und ver­nünf­tig zu ler­nen. Viel­leicht möch­test du dar­über nicht di­rekt mit dei­nen El­tern oder Leh­rern spre­chen. Oder es kann sein, dass du nicht weißt, wie du ein sol­ches Ge­spräch be­gin­nen kannst. In je­dem Fall kannst du dich ger­ne an je­man­den aus dem Be­ra­tungs­team wen­den.

In Ab­spra­che mit den Lehr­kräf­ten fin­den Be­ra­tungs­ge­sprä­che mit Schü­lern in der Re­gel wäh­rend der Un­ter­richts­zeit statt.

Be­ra­tung für El­tern

Kin­der er­zie­hen ist eine schwie­ri­ge Kunst. Kin­der gut durch die Schu­le zu brin­gen eben­falls. Oft tau­chen Pro­ble­me auf, bei de­nen ein Ge­spräch mit kom­pe­ten­ten Men­schen hilf­reich sein kann. Auch hier ste­hen na­tür­lich zu­nächst ein­mal die Lehr­kräf­te zur Ver­fü­gung, ins­be­son­de­re das Klas­sen­lei­tungs­team. In der Re­gel sind das die Men­schen an un­se­rer Schu­le, die Ihre Kin­der am bes­ten ken­nen. Soll­te das ein­mal nicht aus­rei­chen, kön­nen Sie sich ger­ne an je­man­den aus un­se­rem Be­ra­tungs­team wen­den.

Be­ra­tung für Lehr­kräf­te

Auch Lehr­kräf­te brau­chen ge­le­gent­lich Rat. Viel­leicht ist die Ge­samt­si­tua­ti­on der Klas­se ge­ra­de schwie­rig, viel­leicht funk­tio­nie­ren ein­zel­ne Tisch­grup­pen nicht gut, oder sie ma­chen sich Sor­gen um ein­zel­ne Schü­le­rin­nen oder Schü­ler. Selbst­ver­ständ­lich sind wir auch in sol­chen Fäl­len an­sprech­bar und stel­len un­ser Fach­wis­sen un­ter­stüt­zend zur Ver­fü­gung.

Grund­sät­ze von Be­ra­tung

  • Of­fen­heit: Jede/r aus der Schu­le, der Un­ter­stüt­zung braucht, kann kom­men.
  • Frei­wil­lig­keit: Nie­mand wird ge­zwun­gen mit uns zu­sam­men­zu­ar­bei­ten.
  • Ver­schwie­gen­heit: Din­ge, die uns im Ge­spräch an­ver­traut wer­den, be­hal­ten wir für uns.
  • Zu­sam­men­ar­beit: Lö­sun­gen wer­den im­mer ge­mein­sam mit den Be­trof­fe­nen ent­wi­ckelt.
  • Stär­kung: Der Blick auf Stär­ken ist oft­mals hilf­rei­cher als der Blick auf das Pro­blem.
  • Ver­trau­en: Ist die Grund­la­ge für jede Be­ra­tungs­ar­beit.

Rai­ner Sieg­mund  So­zi­al­ar­bei­ter

Seit Som­mer 2014 ar­bei­te ich als So­zi­al­ar­bei­ter an der IGS-Sta­de, vor­her war ich 10 Jah­re an der Vor­gän­ger­schu­le Haupt­schu­le Am Ho­hen­we­del tä­tig.

Nach mei­nem Stu­di­um der So­zi­al­päd­ago­gik lie­gen mei­ne be­ruf­li­chen An­fän­ge in der of­fe­nen Kin­der- und Ju­gend­ar­beit. Da­nach war ich vie­le Jah­re im Be­reich der Hil­fen zur Er­zie­hung tä­tig mit dem Schwer­punkt So­zi­al­päd­ago­gi­sche Fa­mi­li­en­hil­fe. Seit 2002 ar­bei­te ich – nach ei­nem zwei­jäh­ri­gen Zwi­schen­stopp als Voll­zeit­va­ter in El­tern­zeit – als So­zi­al­ar­bei­ter im Be­reich Schu­le. Be­rufs­be­glei­tend habe ich eine mehr­jäh­ri­ge Wei­ter­bil­dung in Sys­te­mi­scher (Fa­mi­li­en-) Be­ra­tung ab­sol­viert und bin zu­sätz­lich aus­ge­bil­de­te Fach­kraft im Kin­der­schutz. Seit An­fang 2019 bin ich als Fach­be­ra­ter der Lan­des­schul­be­hör­de für den Be­reich So­zia­le Ar­beit tä­tig und des­we­gen nur noch mit ei­nem Stun­den­um­fang von ca. 10 Stun­den an der IGS. Des­we­gen er­reicht man mich auch am bes­ten per Mail.

Pri­vat bin ich Teil ei­ner 6‑köpfigen Patch­work Fa­mi­lie, al­ler­dings sind die drei Äl­tes­ten be­reits aus dem Haus. Wir le­ben in Buch­holz.

Kon­takt:

Kon­takt:

Fio­na Mo­enck-Brauk­mei­er  Di­plom-So­zi­al­päd­ago­gin

Seit dem 01.01.2018 bin ich als So­zi­al­päd­ago­gin an der IGS-Sta­de tä­tig.

Nach Ab­itur, Stu­di­um zur Dipl. So­zi­al­päd­ago­gin und mei­ner Aus­bil­dung zur staat­lich ge­prüf­ten Heil­prak­ti­ke­rin so­wie Fel­den­krais-Päd­ago­gin habe ich vie­le Jah­re als Trai­ne­rin mit Kin­dern und Ju­gend­li­chen im Sport­ver­ein ge­ar­bei­tet.

Mein schu­li­scher Ar­beits­weg führ­te mich über die Ein­zel­be­treu­ung als schu­li­sche In­te­gra­ti­ons­hil­fe in al­len Klas­sen­stu­fen der Grund­schu­le und ver­schie­de­nen Schul­for­men der Se­kun­dar­stu­fe I zur Schu­li­schen So­zi­al­ar­beit. Ich war als So­zi­al­päd­ago­gin an den Be­rufs­bil­den­den Schu­len in Bre­mer­vör­de und an der IGS in Ze­ven tä­tig.

Ich habe zwei er­wach­se­ne Kin­der und lebe mit mei­ner Fa­mi­lie und zwei schwar­zen Ka­tern in Bre­mer­vör­de.

Ich bin von Diens­tag bis Frei­tag in der Schu­le. Falls ich ge­ra­de im Ge­spräch oder nicht in mei­nem Büro bin, läuft bei mei­nem Te­le­fon­an­schluss ein An­ruf­be­ant­wor­ter, der ger­ne ge­nutzt wer­den kann. Ich rufe dann so bald wie mög­lich zu­rück. Na­tür­lich bin ich auch per Email er­reich­bar.

Frau­ke Lordt So­zi­al­ar­bei­te­rin

Seit dem 01.10.2019 ar­bei­te ich als So­zi­al­ar­bei­te­rin an der IGS-Sta­de und bin dort mit ei­ner hal­ben Stel­le an­ge­stellt. In der Re­gel bin ich von Mon­tag bis Don­ners­tag in der Zeit von 9.30 – 14.00 Uhr in der Schu­le. Da ich in der Zeit aber viel im Haus un­ter­wegs oder in Ge­sprä­chen bin, klappt die Kon­takt­auf­nah­me per Mail am bes­ten.

Mein Stu­di­um der So­zia­len Ar­beit an der HAWK in Hil­des­heim habe ich 2017 mit dem Ba­che­lor-Ab­schluss be­en­det. An­schlie­ßend war ich im An­er­ken­nungs­jahr auf ei­nem Schul­bau­ern­hof in der Nähe von Eckern­för­de tä­tig. Da­nach habe ich noch den Mas­ter-Ab­schluss im Be­reich der So­zi­al- und Or­ga­ni­sa­ti­ons­päd­ago­gik an der Uni­ver­si­tät Hil­des­heim ab­sol­viert.

In mei­ner Frei­zeit bin ich ger­ne künst­le­risch tä­tig und hal­te mich, ge­mein­sam mit mei­ner Hün­din Jule, viel und ger­ne in der Na­tur auf.

Kon­takt:

Kon­takt:

Olaf Ce­gan  Be­ra­tungs­leh­rer

Ich ar­bei­te seit Som­mer 2011 an der IGS hier in Sta­de, vor­her war ich seit 2004 an ver­schie­de­nen Grund‑, Haupt- und För­der­schu­len im Land­kreis tä­tig.

Mei­ne ur­sprüng­li­che Aus­bil­dung ist die ei­nes För­der­schul­leh­rers mit den Schwer­punk­ten „Be­ein­träch­ti­gung des Ler­nens“ und „Geis­ti­ge Ent­wick­lung“. Im Rah­men von Aus­bil­dung und Ver­tre­tungs- bzw. „Feuerwehrlehrer“-Tätigkeiten konn­te ich Er­fah­run­gen an vie­len ver­schie­de­nen Schul­for­men sam­meln. Nach ei­ner Fort­bil­dungs­maß­nah­me zum The­ma Schul­me­dia­ti­on habe ich an mei­ner da­ma­li­gen Schu­le Streit­schlich­tung an­ge­bo­ten und dies an zwei Grund­schu­len im­ple­men­tiert – in­zwi­schen auch hier an der IGS.

2016 habe ich mei­ne Wei­ter­bil­dung zum Be­ra­tungs­leh­rer ab­ge­schlos­sen. In der Re­gel bin ich je­den Tag in der Schu­le an­zu­tref­fen, al­ler­dings bin ich na­tür­lich viel im Un­ter­richt. Des­we­gen er­reicht man mich am bes­ten über Mail. Ter­mi­ne kön­nen wäh­rend, aber auch nach der Un­ter­richts­zeit in­di­vi­du­ell ver­ein­bart wer­den.

Ich lebe mit mei­ner Frau und zwei Töch­tern so­wie ei­nem Hund in Sta­de. In mei­ner Frei­zeit ver­su­che ich re­gel­mä­ßig Sport zu trei­ben (Jog­gen, Vol­ley­ball, Fuß­ball) und viel Zeit mit der Fa­mi­lie zu ver­brin­gen.

Brit­ta Jan­sen Be­ra­tungs­leh­re­rin

Da kom­me ich her

An der IGS ar­bei­te ich seit bald un­vor­stell­ba­ren neun Jah­ren. Ur­sprüng­lich aus Nord­rhein-West­fa­len kom­mend, bin ich über lan­ge Wege an die­sen Ort mä­an­dert. Aus dem Rhein­land zog es mich nach ei­ner „ver­nünf­ti­gen“ kauf­män­ni­schen Be­rufs­aus­bil­dung in den Nor­den Deutsch­lands, wo ich zu­nächst in Bre­men ein lang her­bei­ge­sehn­tes Spra­chen­stu­di­um auf Lehr­amt ab­sol­vier­te. Mit zwei Se­mes­tern im Lin­gu­is­tic De­part­ment der Uni­ver­si­ty of Rea­ding ging ein gro­ßer Traum in Er­fül­lung. Die nächs­te ver­nünf­ti­ge Be­rufs­wahl führ­te mich dann das ers­te Mal nach Sta­de, wo ich das Re­fe­ren­da­ri­at mach­te, be­vor ich mich noch ein­mal ins Aus­land be­gab. Ver­nünf­tig, weil mei­ne Rei­se­lust und ich ger­ne gleich nach dem Stu­di­um wie­der in neue Ge­fil­de auf­ge­bro­chen wä­ren. Und weil sich schließ­lich zei­gen soll­te, dass ich nach mehr als fünf Jah­ren Lehr­tä­tig­keit an ei­ner Schu­le an der schwe­di­schen West­küs­te in Sta­de eine neu­ge­grün­de­te in­te­grier­te Ge­samt­schu­le fin­den wür­de, in der ich mich mit mei­nen mit­ge­brach­ten Ideen und Über­zeu­gun­gen aus dem skan­di­na­vi­schen Schul­we­sen ein­brin­gen und ent­fal­ten konn­te.

Nicht nur geo­gra­phisch, auch per­sön­lich habe ich na­tür­lich eine lan­ge Rei­se hin­ter mir. Die­ser Weg, mein In­ter­es­se an den gro­ßen Le­bens­fra­gen und mei­ne Be­geis­te­rung für die hu­ma­nis­ti­sche Psy­cho­lo­gie führ­ten mich 2016 zu ei­ner mehr­jäh­ri­gen Aus­bil­dung zur Ge­stalt­the­ra­peu­tin, die mich nach wie vor sehr er­füllt. Wenn ich na­tür­lich in der Schu­le nur be­ra­tend und nicht the­ra­peu­tisch ar­bei­te, so ist die Ge­stalt­the­ra­pie mit ih­ren Grund­wer­ten doch im­mer der Bo­den, auf dem ich ste­he.

Das ist mir wich­tig

Freu­de, Nach­hal­tig­keit, Mi­ni­ma­lis­mus und vor al­lem ein freund­li­cher, re­spekt­vol­ler und acht­sa­mer Um­gang mit uns selbst, un­se­ren Mit­men­schen und der Welt, in der wir le­ben, sind mir Her­zensthe­men und Leit­ster­ne mei­nes Den­kens und Han­delns, auch und be­son­ders in der Schu­le. Nerd alert: Lin­dy hop und Swing (Tan­zen ist das Schöns­te, das Füße tun kön­nen – au­ßer viel­leicht am Strand ent­lang­zu­lau­fen), Spra­chen (ich lie­be Gram­ma­tik und Se­man­tik), Skan­di­na­vi­en, Ar­chi­tek­tur und De­sign.

Du fin­dest mich

Du triffst mich in den Mit­tags­pau­sen oder nach in­di­vi­du­el­ler Ab­spra­che in mei­nem Raum F034.

Und du bist sehr herz­lich will­kom­men!

Kon­takt:

  • Mail: britta.jansen@igs-stade.net
  • Te­le­fon: (04141) 79 750 48
  • Raum: F 034

Kon­takt:

Nora Kur­ze­witz – Schul­pas­to­rin

Ich bin seit Au­gust 2019 mit ei­ner hal­ben Stel­le an der IGS Sta­de. Ich bin Schul­pas­to­rin, das heißt, ich habe Theo­lo­gie stu­diert und die Aus­bil­dung zur Pas­to­rin (Vi­ka­ri­at) ge­macht, und jetzt un­ter­rich­te ich vor al­lem Re­li­gi­on. Eine Pas­to­rin wird auch als Seel­sor­ge­rin be­zeich­net, weil sie für Men­schen da ist, um über Sor­gen und Pro­ble­me zu spre­chen, und eben­so über freu­di­ge Er­leb­nis­se – eben al­les, was die See­le be­schäf­tigt. Und zwar un­ab­hän­gig da­von, wel­che Re­li­gi­on oder wel­chen Glau­ben je­mand hat.

Im Vi­ka­ri­at wur­de ich in per­so­nen­zen­trier­ter Seel­sor­ge aus­ge­bil­det und habe mei­ne Er­fah­run­gen vor al­lem in ei­nem Kran­ken­haus ge­sam­melt. In den letz­ten Jah­ren habe ich mich in­ten­siv mit Er­fah­run­gen see­li­scher Hei­lung von Frau­en in Cos­ta Rica be­schäf­tigt.

Ich lebe mit mei­nem Mann und drei Kin­dern in Sta­de. Am liebs­ten ma­che ich Fahr­rad­tou­ren mit mei­ner Fa­mi­lie. Au­ßer­dem ver­su­che ich, re­gel­mä­ßig Sport und Mu­sik zu ma­chen.

Ich bin per Mail zu er­rei­chen (nora.kurzewitz@igs-stade.net), lese die Mails re­gel­mä­ßig und ant­wor­te zü­gig. Per­sön­lich kann man mich bis­her am bes­ten im Leh­rer­zim­mer von Jahr­gang 9 fin­den. Lei­der habe ich noch kei­nen ei­ge­nen Raum. Aber wenn du mit mir spre­chen willst, fin­den wir ganz be­stimmt ein ru­hi­ges Zim­mer.