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Willkommen auf der Homepage des Vereins zur Gründung von Gesamtschulen im Kreis Stade e.V.

Wir setzen uns für die Einrichtung Integrierter Gesamtschulen als Ganztagsschulen ein. Die Schulen nach skandinavischem Vorbild sollen das Angebot an weiterführenden Schulen bereichern.

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Stade bekommt eine IGS – Die nächsten Schritte bis zur Schulgründung

Es ist in trockenen Tüchern: Die Einrichtung einer IGS in Stade ist genehmigt. Die Stadt Stade hat die Trägerschaft übernommen. Im Sommer 2010 wird die Schule mit dem 5. Jahrgang im Schulzentrum Hohenwedel starten.Planungsgruppe

Inzwischen hat die Planungsgruppe der Schule – bestehend aus Eltern, Lehrkräften und einem Vertreter des Schulträgers – die Arbeit aufgenommen. Die Planungsgruppe beschließt das pädagogische Konzept der Schule. Außerdem organisiert sie Fortbildungen für interessierte Lehrkräfte und plant die konkrete Arbeit der Schule. Informationen und Zwischenberichte aus der Planungsgruppe finden Sie hier.

Foto: vordere Reihe von links: Jörg Moser-Kollenda (Athenaeum, Leiter der Planungsgruppe); Ute Bruns (Realschule Camper Höhe, stellvertretende Leiterin); Marianne Assenheimer (Dezernentin für Gesamtschulen im Bezirk Lüneburg); Britta Rust (Elternvertreterin); Meike Krause (Realschule Hohenwedel); Myra Pape (KGS Drochtersen); Julia Laing (Grundschule Hagen); Jens Schönfleisch (Hauptschule Hohenwedel); hintere Reihe von links: Beate Winkler-Pedernera (Sonderpädagogin, Friedrich-Fröbel-Schule, assoziiertes Mitglied); Klaus Mehrtens (Vertreter der Stadtverwaltung); Ulrike Janss (Schulzentrum Lühe); Michaela Hagenah (Elternvertreterin), Angelika Schreiber (KGS Drochtersen); Elke Weh (Gymnasium Bremervörde)

Kontakt zur Planungsgruppe:

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Kreistag gibt den Weg für die IGS frei

(Stader Tageblatt, 23.06.2009)

Abstimmung mit einer Nein-Stimme - CDU und Verbündete akzeptieren Elternwillen - Ohlrogge kritisiert Landrat

Kreis Stade (kw). Der Weg für die Gründung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) ist endgültig frei. Der Kreistag hat bei nur einer Neinstimme und einer Enthaltung für die Schaffung des zusätzlichen Schulangebots in Stade gestimmt. Der Stader Stadtrat hatte als Träger der neuen IGS der Gründung der Schule im Schulzentrum Hohenwedel bereits zugestimmt. Im Sommer 2010 sollen die ersten Kinder dort eingeschult werden.

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Stader Rat beendet Debatte um die Gesamtschule

(Stader Tageblatt, 17.06.2009)


39 Mitglieder stimmen nach heftiger Debatte für den Vertrag über die IGS in der Stadt - Ein CDU-Ratsherr ist dagegen

Stade (pa). Die Entscheidung stand lange fest: Der Rat werde dem Eckpunktepapier zur Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) und zur Übernahme der Trägerschaft durch die Stadt Stade zustimmen. Aber einige Politiker meinten, die Debatte der vergangenen Monate noch einmal mit aller Heftigkeit am Montagabend wiederholen zu müssen. Am Ende gab es eine Enthaltung, eine Nein- und 39 Ja-Stimmen für eine Stader IGS.

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Kreis und Stadt einigen sich auf Eckpunkte zur IGS-Gründung

Landrat Michael Roesberg, Stades Bürgermeister Andreas Rieckhof sowie die Fraktionschefs und schulpolitischen Sprecher der Fraktionen von Kreistag und von Stader Stadtrat haben sich am 5. Juni 2009 auf Eckpunkte zur IGS-Gründung in Stade geeinigt.

Den Bericht des Wochenblatts zur Einigung finden Sie hier.

Im Folgenden die beschlossenen Eckpunkte: 

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Elternbefragung erfolgreich: 70 Prozent der befragten Eltern wünschen eine IGS für Stade

 

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“Nach meiner Auffassung gibt es zu einer Verlängerung der Grundschulzeit auf sechs, möglichst sogar auf neun oder zehn Jahre keine Alternative. (…) Es ist wissenschaftlich erwiesen schlicht falsch, dass von heterogenen Gruppen nur die schlechteren Schülerinnen und Schüler profitieren. Man befruchtet sich gegenseitig.“ Prof. Hans-Günter Rolff, Institut für Schulentwicklungs-forschung Dortmund