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Cambridge Class of 2021/22

ENGLISCH

Sin­ce the be­gin­ning of last school year, we have been lear­ning and prac­ti­cing in or­der to re­cei­ve the Cer­ti­fi­ca­te in Ad­van­ced Eng­lish. Most of us took the class to en­han­ce our Eng­lish skills, but some are ac­tual­ly thin­king about working ab­road or stu­dy­ing Eng­lish at a uni­ver­si­ty. In tho­se ca­ses, this cer­ti­fi­ca­te can be es­sen­ti­al for our applications.

Our jour­ney was gui­ded by our wan­na-be Irish­man Mr Rö­ther, who ma­na­ged to pro­vi­de a safe and who­le­so­me work en­vi­ron­ment. Se­rious­ly, you can talk about ll­amas all day, and he will lis­ten to you as if you were tel­ling the most ex­ci­ting sto­ry he has ever he­ard. Howe­ver, bes­i­des ll­amas (which I ac­tual­ly brought up con­stant­ly), it is very in­vi­go­ra­ting to be able to ex­press your thoughts in Eng­lish about to­pics which are not in­clu­ded in our school cur­ri­cu­la. We tal­ked about tra­vel­ling, dreams, Won­ders of the World, and pro­bab­ly more. So­me­ti­mes the­se con­ver­sa­ti­ons were hu­mo­rous and light-he­ar­ted. At other times we drifted off into the end­less se­arch for the me­a­ning of life. We re­al­ly had it all.

We took the ex­ams on Sa­tur­day the 18th of June. As we were stan­ding in the hall­way, wai­t­ing for the ex­ami­ners to let us into the exam room, we had dif­fe­rent stra­te­gies to cope with the stress. While Pia was ha­ving a mi­nor break­down, Juno, Lyn­cis and I were sin­ging “Take Me Home, Coun­try Roads” to calm our ner­ves. As far as I can tell, all stra­te­gies worked out. We were chal­len­ged in “Use of Eng­lish” with va­rious tasks. The exam con­ti­nued with wri­ting an ar­ti­cle about na­tio­nal ho­li­days and an ad­di­tio­nal let­ter. We fi­nis­hed up with a few lis­tening tasks. Howe­ver, we had mul­ti­ple breaks du­ring the day and we ma­na­ged the stress with quick ka­rao­ke ses­si­ons. The oral exam took place a few hours af­ter the writ­ten exam. Tal­king to a Na­ti­ve Eng­lish spea­ker was such a gre­at op­por­tu­ni­ty. Over­all, the exam day was ex­haus­ting but all worth it at the end.

As you might guess af­ter rea­ding this ar­ti­cle, we have ne­ver left Cam­bridge class wi­thout a smi­le on our faces. It has been a very edu­ca­tio­nal but also he­art­war­ming ex­pe­ri­ence. For now, we are all go­ing our se­pa­ra­te ways and we are pa­ti­ent­ly wai­t­ing for the exam re­sults in August!

(Mar­le­en Wladarsch)


DEUTSCH

Seit Be­ginn des letz­ten Schul­jah­res ler­nen und üben wir, um das Cer­ti­fi­ca­te in Ad­van­ced Eng­lish zu er­hal­ten. Die meis­ten von uns ha­ben an dem Kurs teil­ge­nom­men, um ihre Eng­lisch­kennt­nis­se zu ver­bes­sern, aber ei­ni­ge den­ken tat­säch­lich dar­über nach, im Aus­land zu ar­bei­ten oder Eng­lisch an ei­ner Uni­ver­si­tät zu stu­die­ren. In die­sen Fäl­len kann die­ses Zer­ti­fi­kat für un­se­re Be­wer­bun­gen un­er­läss­lich sein.

Un­se­re Rei­se wur­de von un­se­rem Möch­te­gern-Iren Herrn Rö­ther ge­lei­tet, der es ge­schafft hat, ein si­che­res und ge­sun­des Ar­beits­um­feld zu schaf­fen. Im Ernst, Sie kön­nen den gan­zen Tag über La­mas re­den und er wird Ih­nen zu­hö­ren, als wür­den Sie die auf­re­gends­te Ge­schich­te er­zäh­len, die er je ge­hört hat. Ab­ge­se­hen von La­mas (die ich ei­gent­lich stän­dig an­ge­spro­chen habe) ist es je­doch sehr be­le­bend, die ei­ge­nen Ge­dan­ken auf Eng­lisch über The­men aus­drü­cken zu kön­nen, die nicht in un­se­ren Lehr­plä­nen ent­hal­ten sind. Wir spra­chen über Rei­sen, Träu­me, Welt­wun­der und wahr­schein­lich mehr. Manch­mal wa­ren die­se Ge­sprä­che hu­mor­voll und un­be­schwert. Zu an­de­ren Zei­ten drif­te­ten wir ab in die end­lo­se Su­che nach dem Sinn des Le­bens. Wir hat­ten wirk­lich alles.

Wir ha­ben die Prü­fun­gen am Sams­tag, den 18. Juni ab­ge­legt. Als wir im Flur stan­den und dar­auf war­te­ten, dass die Prü­fer uns in den Prü­fungs­raum lie­ßen, hat­ten wir ver­schie­de­ne Stra­te­gien, um mit dem Stress fer­tig zu wer­den. Wäh­rend Pia ei­nen klei­nen Zu­sam­men­bruch hat­te, san­gen Juno, Lyn­cis und ich „Take Me Home, Coun­try Roads“, um un­se­re Ner­ven zu be­ru­hi­gen. So­weit ich das be­ur­tei­len kann, sind alle Stra­te­gien auf­ge­gan­gen. Wir wur­den in „Use of Eng­lish“ mit ver­schie­de­nen Auf­ga­ben her­aus­ge­for­dert. Die Prü­fung wur­de mit dem Schrei­ben ei­nes Ar­ti­kels über na­tio­na­le Fei­er­ta­ge und ei­nes zu­sätz­li­chen Brie­fes fort­ge­setzt. Wir schlos­sen die Prü­fung ab mit ein paar Hör­auf­ga­ben. Al­ler­dings mach­ten wir tags­über meh­re­re Pau­sen und be­wäl­tig­ten den Stress mit schnel­len Ka­rao­ke-Ses­si­ons. Die münd­li­che Prü­fung fand we­ni­ge Stun­den nach der schrift­li­chen Prü­fung statt. Mit ei­nem eng­li­schen Mut­ter­sprach­ler zu spre­chen war eine groß­ar­ti­ge Ge­le­gen­heit. Ins­ge­samt war der Prü­fungs­tag an­stren­gend, aber am Ende hat es sich gelohnt.

Wie Sie sich nach der Lek­tü­re die­ses Ar­ti­kels den­ken kön­nen, ha­ben wir den Cam­bridge-Un­ter­richt nie ohne ein Lä­cheln im Ge­sicht ver­las­sen. Es war eine sehr lehr­rei­che, aber auch herz­er­wär­men­de Er­fah­rung. Vor­erst ge­hen wir alle ge­trenn­te Wege und war­ten ge­dul­dig auf die Prü­fungs­er­geb­nis­se im August!

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